Wobbler

Wobbler sind die ultimativen Köder für Raubfischangler, auch wenn sie im Vergleich zu Spinnern, Blinkern oder Gummifischen eher selten zum Einsatz kommen. Der Wobbler ist ein Kunstköder, der durch seine sehr authentischen Bewegungen im Wasser, verletzte Beutefische imitiert und somit die verschiedensten Raubfische an den Haken locken soll. Ob Hecht, Barsch, Forelle oder Zander – Wobbler versprechen einen erfolgreichen Angelausflug. Entdecken Sie unsere vielfältige Auswahl, darunter auch bekannte Marken wie Illex Wobbler oder Rapala Wobbler.

Was ist das Besondere am Angeln mit Wobblern?

Ein Wobbler ist mehr als nur ein Stück Kunststoff im Wasser. Es ist die raffinierte Kombination aus Form, Farbe und Bewegung, die Raubfische unwiderstehlich anzieht. Durch seine spezielle Bauart, erzeugt der Wobbler beim Einholen eine schwankende und taumelnde Bewegung – das sogenannte „Wobbeln“. Diese Aktion imitiert einen verletzten oder flüchtenden Fisch und weckt den natürlichen Jagdinstinkt der Raubfische. Zudem verfügen viele Wobbler über integrierte Rasseln oder reflektierende Oberflächen, die zusätzliche akustische oder visuelle Reize bieten und die Aufmerksamkeit der Fische noch mehr steigern.

Welche Zielfische bieten sich für Wobbler an?

Wobbler sind extrem vielseitig und können auf eine breite Palette von Raubfischen abzielen. Es ist wichtig, die Größe, Farbe und Aktion des Wobblers entsprechend dem jeweiligen Zielfisch und den Bedingungen des Gewässers anzupassen. Experimentieren Sie mit verschiedenen Arten, um herauszufinden, welche am besten funktionieren. Wenn Sie mit Wobblern angeln, sollten Sie u.a. auf folgende Fische abzielen:

Wie führt man einen Wobbler richtig?

Die Führung eines Wobblers ist eine Kunst für sich und erfordert Übung sowie ein Verständnis für das Verhalten der Zielfische. Beim Angeln mit Wobblern werden drei Techniken unterschieden: das Twitchen, Jerken und Cranken:

  • Twitchen Twitchen ist eine subtile, aber wirkungsvolle Technik, bei der leichte, zuckende Bewegungen mit der Rute durchgeführt werden, während die Schnur leicht gespannt bleibt. Diese Technik lässt den Köder ruckartig und unregelmäßig durchs Wasser zucken, was die Aufmerksamkeit der Raubfische erregt. Diese Methode eignet sich besonders für schwimmende oder schwebende Wobbler in flachen bis mitteltiefen Gewässern.
  • Jerken Beim Jerken werden ebenfalls kraftvolle, ruckartige Bewegungen mit der Rute ausgeführt und mit dem Einholen der Schnur kombiniert. Die Köder werden in diesem Zusammenhang auch Jerkbaits genannt. Der Wobbler macht dabei große Sprünge im Wasser, gefolgt von kurzen Pausen, wenn der Köder schwebt oder langsam absinkt. Diese Technik imitiert einen flüchtenden oder schwer verletzten Fisch und kann besonders große Raubfische aus der Reserve locken. Jerken funktioniert am besten mit sinkenden oder schwebenden Wobblern.
  • Cranken Beim Cranken wird der Wobbler durch gleichmäßiges Einholen der Schnur geführt, wobei die Geschwindigkeit variieren kann. Die Tauchschaufel sorgt dafür, dass er in die gewünschte Tiefe taucht und dort seine wobbelnde Aktion entfaltet. Schnelles Einholen lässt den Köder flüchten, während langsames Cranken ihn wie einen kranken oder schwachen Fisch erscheinen lässt. Cranken ist eine vielseitige Technik, die bei fast allen Wassertiefen und Bedingungen anwendbar ist.

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